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PROJEKTE
 

Projekt Fair Care (Ein Projekt des Arbeitskreises Bildung & Wirtschaft)


FairCare Initiative für Praktikanten|innen

Jedes Jahr absolvieren eine Vielzahl von Schülern|innen bei Ihnen berufsorientierende Praktika.
Ein Praktikum soll jungen Menschen helfen, frühzeitigen Einblick in mögliche Berufsfelder zu erhalten, erste praktische Erfahrungen zu sammeln und Ausbildungsstrukturen kennenzulernen. Idealerweise unterstützt ein Praktikum dabei, einen Berufswunsch abzuleiten oder eine bereits bestehende Neigung zu unterstreichen bzw. zu überdenken.
Gleichzeitig bietet ein Praktikum auch für Unternehmen enorme Vorteile. Potenzialträchtige Absolventen|innen können bereits frühzeitig vor Ort identifiziert werden. Dies gewinnt besonders aufgrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels zunehmend an Bedeutung.
      
Ziel von FairCare ist es, gemeinsam mit Schulen und Betrieben einen einheitlichen Praktikumsstandard umsetzen und diesen durch ein Qualitätssiegel zu manifestieren.

  • FairCare Kodex – nach diesen Standards sollen Praktika durchgeführt werden.
  • Check-Liste für Unternehmen – was brauchen Praktikanten|innen.
  • Verzeichnis von teilnehmenden Unternehmen – wo ist Qualität im Praktikum garantiert.
  • Feedbackbogen für Schüler|innen – nur so können die Unternehmen von den Praktikanten|innen lernen und sich weiterentwickeln.

Gleichzeitig wird mit der jährlichen Wahl des besten FairCare-Unternehmens eine positive Imagebildung gefördert und weitere Unternehmen zur Teilnahme ermutigt.

Flyer FairCare
   

Junge Unternehmer in die Schulen (Ein Projekt des Arbeitskreises Bildung & Wirtschaft)

Referentensuche

Der Arbeitskreis „Bildung und Wirtschaft" führt jedes Jahr die Aktion „Junge Unternehmen in die Schulen" durch.
 
Nachdem Jahr für Jahr die Anzahl der interessierten Schulen zunimmt, suchen wir neue Referenten für diese Aktion.
  
In erster Linie geht es bei dem Projekt darum, dass junge Führungskräfte aus den Reihen der Wirtschaftsjunioren den zukünftigen Schulabgängern einen Einblick in mögliche Arbeitsfelder sowohl in Verwaltung, der Produktion, als auch für ein Studium zu geben. Der Themenschwerpunkt liegt auf dem persönlichen und sozialen Anforderungsprofil für junge Menschen im späteren Berufsleben. Darüber hinaus haben Sie Gestaltungsspielraum bei Ihrem Vortrag / Gespräch in der Schule.
  
Nutzen Sie diese Chance, sich und Ihren Betrieb in den Abschlussklassen bekannt zu machen, etwas Gutes für die Zukunft unseres Berufsnachwuchses in den Schulen zu tun und den Jugendlichen den Weg in die Arbeitswelt in erleichtern bzw. eine Orientierung zu geben.
  
Bei Interesse und Fragen wenden Sie sich bitte an:
  
Sebastian Baumann
Tel. 08331 9551-0
s.baumann@mercedes-baumann.de
   

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